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Mathieu Tanzwerkstatt

Nienhagenerstr. 10A | 33609 Bielefeld | Germany
Tel. 0521 - 17 00 20
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Schülerinnen und Schüler der Mathieu Tanzwerkstatt zeigen ihr Können auf professioneller Bühne

Rendezvous mit der Anmut

Schülerinnen und Schüler der Mathieu Tanzwerkstatt zeigen ihr Können auf professioneller Bühne

Bielefeld (uj). Begabung entsteht durch Freude. Davon ist die Tanzpädagogin und Choreografin Nathalie Mathieu überzeugt. In ihrer Tanzwerkstatt, die sie vor 23 Jahren ins Leben rief, werden Kursteilnehmer vom Vorschulkind bis zum Erwachsenen in klassischem Ballett, aber auch in modernen Tanzstilen unterrichtet. Dabei geht es Mathieu darum, die Teilnehmer zu animieren, Selbstbewusstsein in der Bewegung auszustrahlen und Musik bildnerisch umzusetzen. So möchte sie die Sparte Ballett aus ihrer elitären Ecke herausholen und jedermann zugänglich machen.

Einmal im Jahr erhalten ihre Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, ihr Können und ihre Fortschritte auf großer Bühne zu zeigen. Der kleine Saal der Stadthalle bot dazu den professionellen Rahmen. Die liebevolle Ausstattung der Tänzerinnen mit Tütüs, fließenden Kleidern, Steckfrisuren und Accessoires trug ebenfalls einer qualitätsorientieren Ausrichtung Rechnung.

Und nicht zuletzt die thematische Klammer, die in diesem Jahr dem Rendezvous mit unterschiedlichen Gefühlen und Begebenheiten gewidmet war, überzeugte und begeisterte die Eltern und Großeltern, Geschwister und Freunde der Bühnenakteure. Da waren Haltung und Anmut allenthalben zu bewundern. Reich an Sprüngen, Drehungen und pas de deux, verging der Abend wie im Fluge. Für Hingucker und Lacher sorgte ein Auftritt von Charlie Chaplin (Dietrich Wolfram alias Wondini).

Und kam die Musik auch überwiegend aus der Konserve, so beeindruckte es um so mehr, als der Bielefelder Gitarrist Reinhold Westerheide die kleinsten Ballerinen auf der Gitarre und zu den ätherischen Klängen der Hang live begleitete. Die Hang ist ein noch junges Instrument, das aus zwei verschweißten halbkugelförmigen Metallschalen besteht. Der Spieler hat sie auf dem Schoß liegen und bearbeitet sie klopfend und streichend mit den Händen. Ansonsten war die Musikauswahl von der Polka bis zum Pop-Song breit gefächert.

Quelle: WESTFALEN-BLATT Nr. 290 vom 13. Dezember 2016


 
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